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Gemeinde Schuttertal rekonstruiert Schwedenschanze, links Bürgermeister Carsten Gabbert, rechts Bauhofleiter Reinhard Ams

Die eigentliche Anlage der „Schwedenschanze“ stammt entweder aus dem 30-jährigen Krieg, also dem 17. Jahrhundert oder aus späterer Zeit. Dies konnte bislang nicht geklärt werden. Gemeinsam mit dem Regierungspräsidium Freiburg, Abteilung Denkmalschutz suchte man nach einer Lösung, um die Anlage wieder etwas lebendiger zu machen. In den Gesprächen kam der Gedanke auf, Teile der alten Befestigungsanlage wieder aufzubauen. So ist nach der Fertigstellung nun nicht mehr nur der Wall zu sehen, sondern auch die Holzaufbauten wurden anhand von alten Zeichnungen rekonstruiert. „Ich freue mich, dass wir zusammen mit der badenovaWÄRMEPLUS und unseren Nachbarn Steinach und Biberach beim Bau der Windkraftanlagen am Kambacher Eck festgelegt haben, dass wir nach dem Bau der Windmühlen diese Anlage aufwerten wollen. Es ist ein schönes Ziel für Wanderer, aber auch für Geschichtsinteressierte spannend,“ so Bürgermeister Carsten Gabbert.
Die Kosten von rund 15.000 € hat zur Hälfte die badenovaWÄRMEPLUS übernommen, die andere Hälfte teilen sich die drei Kommunen. „Ein großes Dankeschön, an alle Beteiligten. Auch an die Grundstückseigentümer, die Familie Beyer aus Mahlberg. Es ist schön, dass ein solches Projekt unkompliziert über die Bühne gegangen ist. Vor allem hat uns auch das Denkmalamt geholfen. Wir mussten einen Weg finden, die neue Anlage zu platzieren, ohne am bisherigen Bestand etwas zu verändern.“ So Gabbert weiter.

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