Rathaus
77978 Schuttertal
Ortsteil Dörlinbach
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Portrait der Gemeinde Schuttertal
Die Gemeinde Schuttertal besteht aus den bis 31.12.1973 selbstständigen Gemeinden Dörlinbach, Schuttertal und Schweighausen mit zusammen etwa 3.250 Einwohnern. Mit einer Gemarkungsfläche von knapp über 5.000 ha zählt Schuttertal zu den flächenmäßig größten Gemeinden im Ortenaukreis.
Zur Geschichte der Gemeinde Schuttertal
Wappen
Die Schutter
Patengemeinde Modoscher Heimatortsgemeinschaft
Weitere Informationen zu den Ortsteilen
Zur Geschichte der Gemeinde Schuttertal
Zur Geschichte der Gemeinde Schuttertal ist zu erwähnen, dass die erstmalige Erwähnung aller drei Orte bis in das 11. Jahrhundert zurückreicht, d.h., alle drei Orte sind über 750 Jahre alt. Die Orte Dörlinbach und Schweighausen gehörten bis zum Jahre 1803 zum Kloster Ettenheimmünster, welches dem Bistum Straßburg unterstand. Der Ort Schuttertal gehörte bis zum Jahre 1819 der Österreich unterstellten Grafschaft „Hohengeroldseck“ an. Danach wurden alle drei Ortsteile badisch und zählten fortan zum Badischen Staatsgebiet.
Bis Ende 1973 waren alle drei Ortsteile selbständige Gemeinden. Am 01.01.1974 vereinigten sich die drei Orte zur neuen Gemeinde Schuttertal mit Verwaltungssitz im Rathaus des Ortsteiles Dörlinbach.
Das Wappen
In Gold ein roter Balken, überdeckt von einem Krummstab in verwechselten Farben.
In dem Wappen kommt die Geschichte der neu gebildeten Gemeinde sinnfällig zum Ausdruck. Der rote Balken in Gold ist das Geroldsecker Stammwappen und steht auch für die Herrschaft Hohengeroldseck. Der Krummstab symbolisiert das Kloster Ettenheimmünster und zugleich den bischöflichen Landesherrn. Das Wappen hat das Innenministerium am 21. April 1975 verliehen.
Die Schutter - Ein landschaftsgestaltendes Gewässer
Vor 100 Jahren wurde die Schutterquelle gefasst.
Die Schutter entspringt am Hünersedel, oberhalb von Schweighausen auf 680 Meter Höhe. Von mehreren kleinen Wasserläufen aus dem Quellgrundbereich angereichert, nimmt die junge Schutter in westlicher Richtung ihren Weg durch das Loh-Tal, vereinigt sich im Bergdorf Schweighausen mit dem Geisbergbach, stürzt sich wie ein Gebirgsbach über Felsblöcke hinunter zum "Schutterwinkel" und fließt dann rasch dahineilend nach Norden. Nach 25 Kilometer erreicht die Schutter bei Lahr die Rheinebene und schließlich nach weiteren 30 Kilometern bei Kehl die Kinzig.
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Wir sind Patengemeinde der Modoscher Heimatortsgemeinschaft aus dem jugoslawischen Banat
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