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  1. Dorfmitte Schweighausen: Neubau eines Bergdorfhauses und eines Feuerwehrgerätehauses
    a)   Vorstellung des aktuellen Heizungskonzeptes
    Bürgermeister Carsten Gabbert ging zunächst noch einmal auf die Entwicklung des Heizungskonzeptes für die Dorfmitte Schweighausen ein. Das gesamte Areal mit den Gebäuden Dorfgemeinschaftshaus, Feuerwehrgerätehaus, Schule, Halle, und 2 Vereinsgebäuden soll mit Holzhackschnitzeln beheizt  werden. Mit der Erstellung des Heizungskonzeptes war das Ingenieurbüro  Eva Lehmann, Hausach beauftragt. Frau Eva Lehmann  stellte  dem Gemeinderat das erarbeitete Konzept vor: 
    Variante 1: Holzhackschnitzelheizung, die  80 % der notwendigen Leistung abdeckt  und als Ergänzung werden die restlichen 20 %  durch einen  Ölkessel abgedeckt.  Der Ölkessel der Bergdorfhalle kann  als Ergänzungskessel  allerdings nicht genutzt werden, da dieser  bereits 30 Jahre alt ist und  2015  ausgetauscht werden muss. Es müsste also ein neuer  Ölkessel in die Heizzentrale eingebaut werden.
    Variante 2: Komplette Holzhackschnitzelheizung. Der Kessel ist  entsprechend größer zu dimensionieren. Allerdings  hätte diese Variante zur Folge, dass der Wirkungsgrad bei einer Leistung von unter 50 % deutlich absackt. Gemeinderat Dr. Siegfried Hänselmann zog als weitere Möglichkeit den Einbau von 2 Hackschnitzelkesseln in Betracht. Gemeinderat Stefan Schwörer merkte an, dass die Ausfallzeiten der Anlage  mit der Kombination Hackschnitzel und Öl problemlos gelöst werden können.  Frau Lehmann wies daraufhin, dass eine Ausfallzeit  auch durch das Zuschalten eines  Hotmobils überbrückt werden kann.  Nach eingehender Diskussion erteilte der Gemeinderat einstimmig  der   Verwaltung den Auftrag,  zusammen mit dem Ing. Büro Eva Lehmann eine Lösung zur Wärmeversorgung der Dorfmitte Schweighausen auf  Basis von Hackschnitzeln zu erarbeiten und die entsprechenden Schritte zur Durchführung zu veranlassen.
    b)   Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Feuerwehrgerätehauses und Nutzung des erzeugten Stromes für den Eigenbedarf
    Der Prüfauftrag für dieses Vorhaben hatte auch des Ingenieurbüro Eva Lehmann, Hausach. Der Planer Alexander Joos hatte für die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Feuerwehrgerätehaus hinsichtlich der Investitionskosten und der Wirtschaftlichkeit 4 Varianten erarbeitet und vorgestellt.
    1. Eigennutzung des erzeugten Stromes durch das Bergdorfhaus
    2. Eigennutzung  des erzeugten Stromes durch die Schule und das Bergdorfhaus
    3. Eigennutzung des erzeugten Stromes durch die Halle und das Bergdorfhaus
    4. Kombinierte Eigennutzung des erzeugten Stromes  in allen vorgenannten Gebäuden
    Lt. den vorgestellten Berechnungen lagen die Amortisationszeiten zwischen 13,2 und 15,6 Jahren, was aus Sicht von Herrn Joos dafür spricht, dass eine Investition nur noch bedingt wirtschaftlich ist. Gemeinderat Klaus Winterer war der Überzeugung, dass hier bessere Ergebnisse erzielt werden könnten. Aus seiner Sicht müsste eine kürzere Amortisationszeit erreicht werden.  Frau Lehmann bestätigte, dass es sich bei den vorgestellten Varianten um  eine eher defensive Berechnung handelt.  Es  wurde bemängelt, dass die Wirtschaftlichkeit  zu sehr unter  dem Gesichtspunkt der Amortisationszeit gesehen wurde. Nach Abschluss der Diskussion beauftragte der Gemeinderat die Verwaltung, die Errichtung einer Photovoltaikanlage im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit sowie die rechtlichen und steuerlichen Fragen genau zu prüfen.
  2. Erneuerung der Fenster in der alten Schule in Dörlinbach – Grundsatzbeschluss und Beauftragung eines Planers
    Bürgermeister Gabbert stellte einleitend fest,  dass die Erneuerung der Fenster in der alten Schule in Dörlinbach schon seit  mehreren Jahren  im Haushalt  veranschlagt ist. Im Haushaltsplan 2014 sind hierfür 40.000 € vorgesehen.  Die Haushaltslage lässt es nun  zu, dass diese Maßnahme durchgeführt werden kann.  Allerdings wird der Planansatz für die Maßnahme  nicht ganz ausreichen. Zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßte der Bürgermeister  Herrn Stefan Göppert vom Büro Elztal Holzhaus  GmbH, der das  Gebäude vor Ort besichtigte und verschiedene Varianten mit  entsprechenden Kostenschätzungen erstellt hat. Herr Göppert erläuterte,  dass die Fenster an der Süd- und Westseite am Stärksten in Mitleidenschaft gezogen sind. Die Fenster zur Seite des Feuerwehrgerätehauses müssen nicht ausgetauscht werden und haben sicherlich noch eine 10  bis 15jährige Lebensdauer.  Als Glasqualität schlug Herr Göppert im Hinblick auf die Bausubstanz  eine  2-fach Verglasung vor. Als günstigen Ausschreibungszeitpunkt nannte er  Ende Oktober/Anfang November 2014. Als Durchführungszeitraum ist Februar/März 2015 vorgesehen. Der Gemeinderat diskutierte bei den verschiedenen Varianten vor allem das Thema Holzfenster  und  Holzfenster mit  aufgesetzten Sprossen. Die Variante 1 Kunststofffenster  und die Variante 2 Kunststofffenster mit aufgesetzten Sprossen sowie die Variante 5 und 6 Holz-Alu-Fenster bzw. Holz-Alu-Fenster mit aufgesetzten Sprossen fanden keine Zustimmung im Gemeinderat.  Nach eingehender Diskussion wurde folgender einstimmiger Beschluss gefasst:
    1. Die Fenster in der Alten Schule in Dörlinbach werden erneuert. Es wird die Variante 3 (Holzfenster) und alternativ die Variante 4 (Holzfenster mit aufgesetzten Sprossen) ausgeschrieben.
    2. Mit der Planung der Maßnahme wird das Büro Elztal Holzhaus GmbH aus Herbolzheim (Stefan Göppert) entsprechend dem Honorarangebot (nach  HOAI) vom 16.09.2014 beauftragt.
    3. Nach § 3 (3) Nr. 1 a) VOB/A wird eine beschränkte Ausschreibung der Fensterbauarbeiten durchgeführt.
    4. Die überplanmäßigen Ausgaben in Höhe von ca. 18.000 € werden durch Mehreinnahmen bei der Gewerbesteuer der Gemeinde gedeckt.
  3. Bericht der Jugendbeauftragten 
    Franziska Mäntele ist nun seit dem 17. Februar 2014 als Nachfolgerin von Frau Julia Helmstädter als Jugendbeauftragte in der Gemeinde Schuttertal tätig und berichtete über ihre Arbeit. Als umfangreichstes  Projekt stellte sie die Wiederbelebung des Jugendraumes „Funzel“ im Ortsteil Schuttertal vor. Das Angebot nutzen auch Jugendliche  von den anderen Ortsteilen. Es besteht ein intensiver Kontakt. Für die Kommunalwahlen wurde für die Wähler im Alter von  16 bis 23 Jahren ein Starterpaket erstellt. An der Gestaltung des Ferienprogramms sowie bei der  Ferienbetreuung in der Gemeinde war Frau Mäntele  ebenso maßgeblich beteiligt.  In den Ferien wurde mit Jugendlichen ein  Video  „Happy-Version von Schuttertal“ gedreht. Gemeinderat Gerhard Himmelsbach war es ein Anliegen, dass die Jugendbeauftragte in allen 3 Ortsteilen präsent ist. Gemeinderat Stefan Schwörer bescheinigte Frau Mäntele eine gute Arbeit in der „Funzel“. Auf Nachfrage von Karlheinz Himmelsbach nannte Frau Mäntele als weitere Projekte, die Vorbereitung auf den „SoMIT-Infotag“  am 09.11. 2014, die Erstellung von VHS Bildungsprogrammen für die Jugendlichen sowie die Vorbereitung des nächsten Ferienprogramms. Außerdem nimmt Frau Mäntele regelmäßig am  Arbeitskreis offene Jugendarbeit  ausgehend vom LRA Ortenaukreis sowie am „Südachsentreffen“ (ein Treffen aller Jugendreferenten / Jugendbeauftragten aus der südlichen Ortenau) teil.
    Der Gemeinderat nahm den Bericht der  Jugendbeauftragten mit Interesse zur Kenntnis.
  4. Anträge und Anfragen aus der Mitte des Gemeinderates   
  5. Bekanntgabe der Verwaltung
    a)   Aktuelles
    b)   Bekanntgabe der Beschlüsse des Gemeinderates aus der nichtöffentlichen Sitzung vom 16. September 2014
    Die Beschlüsse aus der nichtöffentlichen Sitzung vom 16.09.2014 wurden bekannt gegeben.
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