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Heimkehr der Nationalspieler aus Tychy

EM 2012 der Bürgermeister in Polen

Die Ortenauer Bürgermeister Carsten Gabbert und Matthias Gutbrod sind am Samstag von der Europameisterschaft der Bürgermeister aus Tychy in Polen heimgekehrt. Allerdings fehlte ein wichtiges Gepäckstück - der Europameisterpokal.
Eine sportlich herausfordernde Woche liegt hinter den beiden Bürgermeistern aus Kippenheim und Schuttertal, die sich nach einem spannenden Elfmeterkrimi im Spiel um Platz 3 gegen die Italiener mit 3:1 geschlagen geben mussten und den undankbaren vierten Platz bei der Fußball EM der Bürgermeister erreichten.

Mit Siegen gegen die Ukraine (4:1) und die zweite Mannschaft aus Polen (10:0) setzte man sich in der Vorrunde zunächst an die Tabellenspitze. Im Spitzenspiel der Gruppe B am Mittwoch gelang dem Tschechischen Team gegen Deutschland am Ende ein knappes 3:1. Obwohl Deutschland im abschließenden Gruppenspiel Österreich klar mit 7:2 bezwang, erreicht man nur den zweiten Platz hinter dem Euroneuling Tschechien und qualifizierte sich damit für das Halbfinale. Der Kippenheimer Bürgermeister Matthias Gutbrod konnte in der Vorrunde drei Treffer für die Nationalmannschaft besteuern. In der Gruppe A setzte sich die Slowakei vor Italien, Polen, Slowenien und Südtirol durch.

In den Halbfinalspielen gewann Tschechien gegen Italien mit 5:1 und die starke Slowakei bezwang die aufopferungsvoll kämpfende Bürgermeisterelf aus Deutschland nach vielen eigenen vergebenen Torchancen mit 4:0. „Schade, dass die Neuregelung des Reglements mit der Zulassung von Bürgermeisterstellvertretern in den Mannschaften zu Wettbewerbsverzerrungen geführt hat“, fügte Schuttertals Bürgermeister Gabbert, der vorwiegend auf der rechten Verteidigerposition eingesetzt wurde, an.

Das kleine Finale um den dritten Platz zwischen Deutschland und Italien endete 1:1 nach regulärer Spielzeit. Das anschließende Elfmeterschießen gewannen die Italiener mit 3:1, lediglich der Kippenheimer Schultes Matthias Gutbrod konnte seinen Elfmeter für die deutsche Elf verwandeln. Europameister wurde Tschechien. Sie besiegten die Slowakei im Endspiel mit 4:1. Matthias Gutbrod war mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden, musste aber eingestehen, dass „die beide Finalteilnehmer auch die zwei besten Teams des Turniers waren“.
Besonders ereignisreich gestaltete sich auch das viertägige Kulturprogramm in Polen. Neben zahlreichen Begegnungen und Gesprächen mit den Bürgermeisterkollegen aus den europäischen Nachbarländern stand ein kultureller Empfang der Stadt Tychy auf dem Programm. Ebenso besuchte der deutsche Generalkonsul Dr. Gottfried Zeitz die Mannschaft während des Turniers und überbrachte die Grüße aus der Heimat. Im Rahmen des Besuchs des KZ Ausschwitz hat die Mannschaft am Mahnmal Haus Nr. 11 einem Kranz niedergelegt.
Matthias Gutbrod nutzte weiter die Gelegenheit, um sich mit Vertretern der mit Kippenheim befreundeten Gemeinde Pawlowice zu treffen. „Ich habe mich über den Besuch unsere polnischen Freunde aus Pawlowice riesig gefreut und die Woche insgesamt als wichtigen Austausch zwischen den europäischen Kulturen erlebt“, so Gutbrod. Und auch der mehrfache Nationalspieler Carsten Gabbert zieht ein positives Fazit: „Für das weitere Zusammenwachsen von Europa sind solche Veranstaltungen und der Austausch unter den Bürgermeistern von größter Bedeutung“. Und möglicherweise haben die Bürgermeister aus Deutschland bereits im Herbst die Chance auf Wiedergutmachung für das verlorene Spiel um Platz 3. In einem Benefizspiel soll es dann nämlich wieder gegen Italien gehen.

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