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  1. Wärmeversorgung der öffentlichen Gebäude in den Ortsteilen Schuttertal und Schweighausen - Vorstellung von Machbarkeitsstudien
    Bürgermeister Carsten Gabbert erläuterte zunächst kurz, dass im Ortsteil Schuttertal aufgrund der Kündigung der Verträge zur Wärmelieferung für die Gemeinde, die Kirche und die potentiellen privaten Anschlussnehmer eine völlig neue Sachlage entstanden sei. Der Gemeinderat habe daher beschlossen, die neue Situation durch das Fachbüro VERTEC aus Ettenheim untersuchen zu lassen und in diesem Zusammenhang auch die bestmögliche Wärmeversorgung für die öffentlichen Gebäude im Ortsteil Schweighausen zu ermitteln.
    Der Bürgermeister erklärte weiterhin, dass diese neue Untersuchung und die Studie aus dem Jahr 2009 nur wenig miteinander zu tun hätten. Damals musste im Ortsteil Schuttertal von einer völlig anderen Gebäude-Situation ausgegangen werden. Einbezogen waren damals zehn unterschiedliche Anwesen (kirchliche Gebäude, öffentliche Gebäude, gewerbliche Gebäude und private Wohngebäude), aktuell wird nur noch die Wärmeversorgung für die Schule mit Halle und das Rathaus geprüft. Auch technisch war die Ausgangslage damals eine andere.
    Im Anschluss an diese Einführung erläuterte Herr Dierberger vom Büro VERTEC die Ergebnisse der Untersuchungen und der Kostenvergleiche:
    Schuttertal: Für das Rathaus wird wohl nur eine neue Öl-Heizung in Frage kommen, da im bestehenden Gebäude für eine Hackschnitzelanlage zu wenig Platz vorhanden und für eine Lagerung der Pellets die Feuchtigkeit zu hoch sei.
    Für den Komplex Schule/Halle wird der Einbau einer Pelletsheizung im vorhandenen Schulgebäude vorgeschlagen. Außerdem soll ein Spitzenlastkessel Heizöl eingesetzt werden.
    Kurt Weber schlug vor, in der Schule die Möglichkeit eines zweiten Pellets-Kessels zu überprüfen und falls möglich auf den Heizölkessel zu verzichten. Klaus Winterer hatte Nachfragen zu dem Verwaltungskostenanteil bei der Variante „Eigenbetrieb“ und stellte heraus, dass auch im Rathaus wenn irgend möglich Pellets eingesetzt werden sollten. Auch Markus Müllerleile und Gisela Himmelsbach setzten sich hierfür ein.
    Schweighausen: Hier bietet sich die Errichtung einer Heizzentrale im geplanten Bergdorfhaus an. Von dort könnten dann neben dem neuen Gebäude auch die Schule und die Halle, sowie ggfs. auch die Vereinsheime der SG Schweighausen und des Schützenvereins beheizt werden. Es wurde dargelegt, dass ein Anschluss der privaten Interessenten wirtschaftlich nicht darstellbar ist. Da sich nur drei private Grundstückseigentümer auf die Anfrage der Gemeinde gemeldet hatten, würde das Leitungsnetz so hohe Kosten verursachen, dass die Wärme unverhältnismäßig teuer werden würde.
    Kurt Weber bat um eine erneute Überprüfung, ob eine Unterbringung einer zentralen Pelletsheizung im Heizraum der Schule nicht doch möglich wäre.
    Der Bürgermeister hob hervor, dass er zu diesem sehr komplexen Thema nicht sofort eine Beschlussfassung herbeiführen wolle, damit sich die Mitglieder des Gemeinderates hier noch weiter mit der Thematik auseinandersetzen können. Das Büro VERTEC wurde gebeten, die aufgetretenen Fragen aufzuarbeiten.
  2. Zustimmung zur Änderung der Satzung der Waldservice Ortenau eG
    Der Gemeinderat stimmte einstimmig einer Änderung der Satzung der Waldservice Ortenau WSO eG zu, die durch das Wachstum dieser Genossenschaft notwendig geworden war.
  3. Bericht aus der Arbeit des „Unterausschusses Gesamtstrategie Ländlicher Raum“ des Ortenaukreises
    Bürgermeister Carsten Gabbert stellte die Arbeit des Unterausschusses, dem er auch angehört, vor. Hier erarbeiten Mitglieder des Kreistags mit einer Reihe von weiteren Experten Projekte für den Ländlichen Raum. Einige Projekte wurden vorgestellt.
  4. Bekanntgaben der Verwaltung
    a) Bekanntgabe der Beschlüsse aus der nichtöffentlichen Sitzung des Gemeinderates vom 15. November 2011
    b) Aktuelles
    Carsten Gabbert berichtete vom aktuellen Stand zu den von der Gemeinde erbetenen Verkehrsschauen. Elternvertreter des Kindergartens und der Schule in Schweighausen sowie in Dörlinbach hatten sich mit dem Anliegen „Zebrastreifen“ an ihn gewandt. Hierauf hat die Gemeinde beim Landratsamt um eine Verkehrsschau gebeten. Nun kam die Rückmeldung, dass dies erst im Frühjahr 2012 angedacht sei. Der Bürgermeister berichtete, er habe dem Landratsamt signalisiert, dass dies doch sehr spät wäre und dem Anliegen der Eltern nicht gerecht würde. Er bat um einen zügigeren Termin.
  5. Bürgerfragestunde

Bericht aus der öffentlichen Sitzung des Bauausschusses vom 29. November 2011

Zunächst stimmte der Bauausschuss dem Antrag auf Errichtung einer Lagerhalle mit Büroanbau auf dem Grundstück Flurst.Nr. 63/5 Gemarkung Dörlinbach (Herrenmatt 16) zu.
Außerdem erteilte der Bauausschuss das erforderliche Einvernehmen der Gemeinde zur Bauvoranfrage auf Abbruch des bestehenden Wohnhauses mit Ökonomiegebäude und Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Garage auf dem Grundstück Flurst.Nr. 248 Gemarkung Schuttertal (Untertal 30).
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