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Infotafel am Kreuzstein
Der falsche Schwur
Amtspersonen, Vögte, Jäger und Bauern trafen sich am Kreuzstein
Die Bauern beschweren sich

Trotz des rauen Wetters ließen es sich am vergangenen Sonntag einige Hundert Schuttertäler und Ettenheimer nicht nehmen, gemeinsam am Kreuzstein zu feiern. Zum 300. Mal hat sich die schriftliche Fixierung der Beilegung eines Jahrhunderte dauernden Streites über den Grenzverlauf im hinteren Regelsbach gejährt. Die Schuttertäler "Lurewiebli" und der Musikverein Ettenheim-Altdorf haben die Organisation der Veranstaltung über-nommen. Gemeinsam sorgten Sie für das leibliche Wohl der Gäste. Getreu der Überlieferung wurde sogar ein Kreuzsteinvesper mit Schuttertäler Wildbret angeboten. Die Altdorfer Stockfestmusikanten und der MGV Schutterbund Schuttertal sorgten für die musikalische Umrahmung. Die Theatergruppe der Trachtenkapelle Schuttertal stellte die Geschichte über die Zusammenkunft der Obrigkeiten und Bauern zur gütlichen Einigung in einem Schauspiel dar. Gekonnt in Szene gesetzt wurde natürlich auch der abgelegte falsche Schwur eines Forstknechts, der letztlich den Grenzverlauf festlegte "auf Ettenheimer Grund und Boden stehend, so wahr der Schöpfer über mir sei und mir helfe".  Der Ettenheimer Grund bestand aus Erde im Stiefel, der Schöpfer schwebte als Küchenkelle unter dem Hut des Meineid-Forstknechts. Die Bürgermeister Bruno Metz aus Ettenheim und Carsten Gabbert aus Schuttertal  schmunzelten indes einvernehmlich über das auf einem historischen Aufsatz von Gerhard Finkbeiner basierenden und von Hans und Michael Hummel in Szene gesetzten Theaterstück. Bürgermeister Gabbert betonte, dass "außer dem rauen Wetter heute nichts mehr an die damals rauen Zeiten erinnert" und Bürgermeister Metz brachte zum Ausdruck, das der erfolgreiche Tag ermutige, das Kreuzsteinfest auch künftig aufleben zu lassen.
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