Quicknavigation

Startseite | Kontakt | Impressum | Hilfe

Volltextsuche

Rathaus
Hauptstraße 5
77978 Schuttertal
Ortsteil Dörlinbach


Telefon
Fax
E-Mail
07826/9666-0
07826/9666-10
info@schuttertal.de
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 08.00 bis 12.00 Uhr
Mittwoch: 16:00 bis 19:00 Uhr
Tourist-Information
Hier finden Sie die Kontaktdaten der Tourist-Info in Schuttertal
Ehrungsvorschlag Jahresempfang
Banner BleistiftHier geht's zum Vordruck
Förderungen
[Text]
Ausstellung Geisberg-Achat

Banner Achat Ausstellungim Bergdorfhaus
Schweighausen


... hier geht's zum Info-Flyer

Top-Events

Externer Link: Logo Landesgartenschau 2018

Ferienprogramm 2017
Ferienprogramm 2015

 



...das war das Ferienprogramm 2017

Jugendprojekt 2015 Schuttertalsong
Externer Link: Schuttertal - Dein Song
Jugendprojekt "Happy" 2014
Externer Link: Banner - Happy-Version Schuttertal
Banner_Kinderseite
Wettervorhersage für Schuttertal
WetterOnline
Das Wetter für
Schuttertal

 

 

 

 

Seiteninhalt

  1. Umgestaltung der Dorfmitte Schweighausen
    Vorstellung und Beschluss der Planung
    Bürgermeister Carsten Gabbert ging zunächst auf die zurückliegende Entwicklung in Sachen Dorfmitte ein. Er hob hervor, dass seit rund drei Jahren mit sehr viel Beteiligung durch die Bürger das Konzept gereift sei und nun eine Planung vorliege, die sehr vielen Gedanken aus diesem Beteiligungsprozess Rechnung trage. Die Anforderungen an die neue Dorfmitte seien: Eine ansprechende Modernisierung des ganzen Areals, eine gute Einbindung der Feuerwehr mit Ausfahrt zur Landesstraße und keinem Kreuzungs-verkehr“ von ankommenden Feuerwehrleuten und ausfahrenden Feuerwehrfahrzeugen, Schaffung eines Veranstaltungsraumes zur Nutzung durch die Gemeinde, die Vereine und die Bürgerschaft, Unterbringung des Musikvereins, des DRK, des Achat-Museums, der Bücherei, der Echt Schwarzwald-Geschäfts-stelle sowie der Schaffung eines Jugendraumes und Vereinsräume für den MSC und die Ankele - Hexen. All diesen Anforderungen entspricht die aktuelle Planung, die Carsten Gabbert dann ausführlich vorstellte.
    Die Kosten der gesamten Maßnahme (inkl. Feuerwehr, Ausstattung, Abriss, Planung und Außenanlage) sind aktuell auf ca. 1.700.000 EUR veranschlagt. Nach heutigem Stand geht die Verwaltung davon aus, dass hiervon ca. 700.000 EUR durch die Gemeinde aufgebracht werden müssen, der Rest soll durch Zuschüsse gedeckt werden. Die schnellst-mögliche Realisierung des Projekts wäre nun im Herbst die Zuschussanträge zu stellen und einer Entscheidung über die Zuschüsse im kommenden Sommer entgegen zu sehen. Damit könnte im kommenden Jahr mit der Maßnahme begonnen werden. Hierzu sagte der Bürgermeister jedoch, dass nach drei katastrophalen Haushaltsjahren und einer eher durchwachsenen Perspektive für 2012, ein solches Vorgehen nicht verantwortbar sei, weil einfach ab nächstem Jahr die Eigenmittel noch nicht zur Verfügung stehen können. Daher sollte angestrebt werden, im Jahr 2012 die Zuschussanträge zu stellen. Danach kann der Gemeinderat die finanzielle Situation genauer abschätzen und auf einer guten Grundlage entscheiden. Der Bürgermeister wies auch darauf hin, dass die dann zu treffende Grundsatz-entscheidung weitreichend sein wird. Es sei ja schließlich nicht denkbar, dass nach dem Abbruch der Gebäude nicht sofort mit dem Neuaufbau begonnen wird. Das bedeutet, wenn die Maßnahme begonnen wird, muss sie komplett durchfinanziert sein und auch insgesamt realisiert werden.
    Karl-Heinz Himmelsbach nannte den Entwurf eine optimierte Planung und verwies darauf, dass die Umsetzung nicht einfach werden wird. Eugen Göppert erinnerte an die Ein-setzung des Arbeitskreises mit den Vereinen, was sinnvoll war und eine sehr gute Rückmeldung zur Folge hatte. Kurt Weber stellte heraus, dass diese Version, wenn auch etwas verkleinert, eine gute Grundlage für die weiteren Schritte bedeute. Auch Edeltraut Göppert unterstrich, dass die positive Rückmeldung der beteiligten Vereine ein wichtiger Punkt in der Meinungsbildung des Gemeinderates war. Klaus Winterer hob hervor, dass mit der vorliegenden Planung alle Anforderungen der Gemeinde erfüllt werden und er hoffe, dass dieses Haus eben auch ein wirkliches Haus der Dorfgemeinschaft in Schweighausen werde. Damian Göppert führte aus, dass es wichtig war, sich die Zeit für diesen Diskussionsprozess zu nehmen und sowohl die zuständigen Stellen in Behörden und Politik aber auch gerade die Bevölkerung mitzunehmen. Markus Müllerleile merkte an, dass es das Ziel sein muss, den jetzt genannten Kostenrahmen als Obergrenze zu verstehen. Jürgen Thoma stellte dar, dass diese gesamte Maßnahme auch in dieser Größenordnung finanzierbar sein müsste, da ja die Mittel auf vier Haushaltsjahre verteilt werden können. Dies verhindere auch, dass man sich die Spielräume für andere Projekte durch diese Maßnahme völlig nimmt.
    Der Gemeinderat beschloss einstimmig die vorliegende Planung als Grundlage für die nächsten Schritte und beauftragte die Verwaltung, die Zuschussanträge entsprechend zu stellen.
  2. Wärmeversorgung für die Ortsteile Schuttertal und Schweighausen
    Erstellen einer Machbarkeitsstudie
    Nachdem das Projekt „Wärmeversorgung in Schuttertal ja nicht realisiert wird, muss der Gemeinderat entscheiden, wie es in Schuttertal in Sachen Heizung der öffentlichen Gebäude weiter geht. Da aber auch die Heizungen der öffentlichen Gebäude in Schweighausen ein entsprechendes Alter haben und auch dort angestrebt werden sollte, vom Rohstoff Öl auf Holz umzusteigen, muss auch für Schweighausen nach einer guten Lösung gesucht werden. Bürgermeister Gabbert wies darauf hin, dass es zunächst gelte, die Grundsatzfrage zu klären, ob diese Heizungen mit Hackschnitzeln oder mit Pellets betrieben werden sollten bzw. könnten. Er führte aus, dass diese nicht einfache technische Entscheidung weitreichende Konsequenzen habe und daher gut überlegt sein sollte. Um hier eine fundierte Aussage zu machen, schlug die Verwaltung vor, sowohl für Schuttertal als auch für Schweighausen eine Untersuchung durch das Büro VerTEc aus Ettenheim durchführen zu lassen. Die Kosten von rund 11.000 EUR würden dann mit den weiteren Planungen verrechnet, sodass hier keine zusätzlichen Kosten entstehen würden. Danach ergab sich eine breite Diskussion über die weiteren Schritte. Nachdem der Vorschlag von Kurt Weber gemacht wurde, dass auch in Schweighausen die Beteiligung privater Wärmekunden geprüft werden sollte, sagte der Bürgermeister dies zu und verwies darauf, dass dann jedoch die Vorlagen obsolet seien. Er sagte zu, dass die Verwaltung dies dann
    vorbereiten werde. Markus Müllerleile stellte den Antrag, dass dennoch die Untersuchung für Schuttertal durchgeführt werden solle. Dies beschloss der Gemeinderat mit 10 zu 7 Stimmen.
  3. Grundschulgebäude Schweighausen
    Einbau eines Windfangs und Änderung der Haupteingangstür - Vergabe der Schreinerarbeiten
    Im Grundschulgebäude in Schweighausen wurde die Haupteingangstür aus sicherheitstechnischen Gründen beanstandet und muss ausgetauscht werden. Darüber hinaus ist seit einigen Jahren geplant, am Hintereingang des Gebäudes einen Windfang innen anzubringen, damit hier keine Wärmeverluste eintreten. Die Durchführung beider Maßnahmen beschloss der Gemeinderat einstimmig und vergab diese an die Schreinerei Winterer in Schweighausen.
  4. Eigenbetrieb Wasserversorgung
    Anschaffung einer UV-Anlage für die Wasserversorgung im Ortsteil Dörlinbach
    Vergabe des Auftrages
    Nach der Verkeimung der Ruhlquelle in Dörlinbach stellt sich die Frage, wie es dort weiter geht. Leider ist es so, dass eine erneute Verkeimung nicht ausgeschlossen werden kann. Um weiterhin einwandfreie Trinkwasserqualität in Dörlinbach zu gewährleisten, muss daher eine sog. "UV-Anlage" angeschafft werden. Diese wird dann zugeschaltet, wenn die Ruhlquelle genutzt wird (in den Sommermonaten und in Trockenperioden). Somit ist die Trinkwasserversorgung in Dörlinbach wieder auf
    einem sehr guten Stand. Der Gemeinderat beschloss einstimmig die Anschaffung einer solchen Anlage für das Wasserwerk. Die Anlage wird zum Preis von 29.750 EUR bei der Firma Stulz PLANAQUA bestellt werden. 
  5. Erstellen eines Anforderungsprofils für die Stelle eines Bauhofmitarbeiters und Ausschreibung der Stelle
    Anfang 2012 wird ein Hausmeister bei der Gemeinde in den Ruhestand gehen. Der Bürgermeister erläuterte, dass diese Dienste zukünftig beim Gemeindebauhof angesiedelt werden sollen und dieser dann entsprechend mit Zusatzstunden ausgestattet werden muss. Darüber hinaus erinnerte er, dass eine freigewordene Bauhofstelle seit mehreren Jahren nicht nachbesetzt wurde. Diesem Umstand soll nun mit der Einstellung eines Bauhofmitarbeiters Rechnung getragen werden. So kann
    zumindest ein Teil der weggefallenen Stunden wieder ausgeglichen werden. Hierzu beschloss der Gemeinderat einstimmig ein Anforderungsprofil für die Stelle und beauftragte die Gemeindeverwaltung die entsprechende Ausschreibung zu veranlassen. 
  6. Landschaftserhaltungsverband (LEV) Ortenaukreis e.V. 
    Sachstandsbericht
    Bürgermeister Carsten Gabbert erinnerte an den Beschluss des Gemeinderates Gründungsmitglied im LEV zu werden. Nun sei die Stelle der Geschäftsführerin besetzt worden. Die Vertreter aus Landwirtschaft (BLHV, Gemeinden, Schwarzwaldverein, Jägern, Umwelt-und Naturschutz) hatten sich aus 100 Bewerbungen einstimmig (!) auf Frau Dr. Ostermann aus Meißenheim geeinigt. Mit dieser soll rasch nach der Aufnahme der Geschäfte zum 1.9.2011 ein Termin in der Gemeinde vereinbart werden, damit in einem Gespräch mit den Landwirten der LEV vorgestellt und die Möglichkeiten für die einheimischen Landwirte erläutert werden können. 
  7. Bekanntgaben der Verwaltung
    Aktuelles
    In der vergangen Woche wurde das ehemalige Fahrzeug der Feuerwehr Dörlinbach nach Kolontár in Ungarn gebracht. Carsten Gabbert berichtete mit Bildern von der Reise und zog ein sehr positives Fazit .
Schnell gefunden ...