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Die Übergabe des Feuerwehrfahrzeugs in Kolontár
In der vergangenen Woche übergab eine Delegation der Gemeinde Schuttertal das ausgemusterte Feuerwehrfahrzeug nach Kolontár in Ungarn. Neben Bürgermeister Carsten Gabbert waren Gesamtwehr-Kommandant Achim Zehnle, dessen Stellvertreter Alexander Faisst, sowie der ehemalige Kommandant der Abteilung Schweighausen, Franz Kaspar mit dabei.
Die über 1000 km mit dem 33 Jahre alten Fahrzeug wurden problemlos abgespult. Vor Ort wurden die Schuttertäler sehr herzlich empfangen und während des ganzen Aufenthalts stand eine Übersetzerin zur Verfügung, um die hohe Sprachbarriere zu überbrücken.
Letzten Freitag war es dann so weit und das Fahrzeug konnte übergeben werden.
Der Bürgermeister der Gemeinde Kolontár, Károly Tili, der Verwaltungsleiter und der Vize-Bürgermeister, sowie zwei Feuerwehrleute der regionalen Berufsfeuerwehr nahmen das Fahrzeug entgegen. Zur Überraschung aller passten alle Schläuche und Verbindungen auch an die ungarische Wasserversorgung. Mit einer gemeinsamen kleinen Übung zeigten die Schuttertäler Feuerwehrleute den Einsatz des Fahrzeugs. Allerdings war dies für die gutausgebildeten ungarischen Kameraden aus Ajka kein Neuland.
Anschließend besuchte man gemeinsam deren Feuerwache. Hier waren, die Schuttertäler sehr angetan von der guten Ausstattung der dortigen Wehr. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass diese Wehr mit ca. 25 Mann für ein Gebiet von der Größe des Altkreis Lahr zuständig ist, mit ungefähr der Hälfte der entsprechenden Einwohner. Die Schuttertäler haben überschlägig errechnet, dass im Altkreis Lahr wohl rund 80 Fahrzeuge zum Einsatz kommen, gegenüber fünf in der Region Ajka.
Anschließend wurde noch die Unglücksstelle der dramatischen Umwelt-Katastrophe des letzten Herbst besucht. Hier wurde verständlich, wie es zu dem Schaden in einer Größenordnung von 100.000.000 € kommen konnte.
Mit dem Dörlinbacher Feuerwehrfahrzeug wollen die Bürger in Kolontár nun versuchen, eine freiwillige Feuerwehr aufzubauen.
„Es war für uns eine sehr bewegende Reise“ resümierte Bürgermeister Carsten Gabbert, „auf der eine Seite haben wir die Auswirkungen dieser verheerenden Katastrophe gesehen, die sehr viel Leid über diese doch eher arme Region gebracht hat. Auf der anderen Seite konnten wir jedoch auch sehen, wie enorm viel Hilfe hier aus der ganzen Welt schon angekommen ist und wie die Menschen dort die Ärmel hochkrempelten. Ich bin zuversichtlich, dass mit unserem Feuerwehrfahrzeug nun eine freiwillige Wehr aufgebaut werden kann. Dann hätten wir einen sehr schönen Beitrag zur Entwicklung in und um Kolontár leisten können“.
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