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  1. Bekanntgabe der Kriminalitätsstatistik 2010 für die Gemeinde Schuttertal
    Bürgermeister Carsten Gabbert informierte über die Kriminalitätsstatistik 2010. Erfreulicherweise gingen die Zahlen 2010 deutlich zurück. Damit sind in Schuttertal die geringsten Zahlen im ganzen Ortenaukreis erreicht worden. Auch die einzelnen Delikte seien vergleichsweise unproblematisch gewesen. 
  2. Investitionszuschuss für die Außenanlage des Kindergarten Schuttertal
    Kämmerin Ursula Gruninger stellte die notwendigen Maßnahmen vor. Sie hob positiv hervor, dass die Kirchengemeinde einen Teil der Arbeiten selbst erledigen wolle. Gemeinderat Jürgen Thoma fragte nach, ob diese Maßnahmen unbedingt sein müssten, und welchen Entscheidungsspielraum die Gemeinde habe. Der Gemeinderat beschloss den Zuschuss von 10.500 € im Haushaltsjahr 2012 bei 2 Gegenstimmen. 
  3. Verwendung einer Spende des Historischen Vereins für Mittelbaden (ehemalige Ortsgruppe Seelbach-Schuttertal)
    Hier beschloss der Gemeinderat einstimmig, einen Teil der noch vorhandenen Gelder aus dem „Nachlass“ des Historischen Vereins für eine Informationstafel in Dörlinbach zu verwenden. Diese soll beim historischen Mauergeviert „Hohrütte“ angebracht werden. Der Rest der noch vorhandenen Mittel wird für die Beschilderung historischer Gebäude im Ortsteil Schuttertal und im Ortsteil Schweighausen verwendet. 
  4. Öffentliche Telefonstationen in der Gemeinde Schuttertal – Beseitigung der Basistelefone
    Bürgermeister Gabbert informierte, dass die Deutsche Telekom die sog. „Basistelefone“ in Dörlinbach (Standort Post) und Schweighausen (Standort Rathaus) abbauen wird. Hier wurde in den vergangenen Jahren nahezu nicht mehr telefoniert. Auch das Telefonhäuschen in Schuttertal (Standort Schutterblick) wird nur sehr wenig genutzt. Dieses wird ebenfalls von der Deutschen Telekom noch in diesem Jahr entfernt und durch ein sog. „Basistelefon“ am gleichen Standort ersetzt. 
  5. Drucker-/Kopiererkonzeption für die Gemeindeverwaltung Schuttertal
    Der zentrale Kopierer im Rathaus Dörlinbach ist nach sieben Jahren in keinem guten Zustand mehr. In letzter Zeit kam es hier sehr häufig zu Störungen. Auch die restlichen 13 Drucker sind zum größten Teil in einem hohen Alter und auch von unterschiedlichen Herstellern. Hier hat die Verwaltung ein Konzept erarbeitet, wie durch den Einsatz eines sog. „Pay-per-Page“-Modells alle Drucker auf einen Schlag ersetzt werden können und im Rahmen eines Leasing-Modells inkl. der Wartung hier für die nächsten Jahre mit verlässlichen Kosten gearbeitet werden kann. Der Vorschlag lautete, diese Dienstleistung von Toshiba (Niederlassung Süd-West in Offenburg) zum Preis von monatlich 434 € einzukaufen. Der Gemeinderat beschloss dies einstimmig.
  6. Verwendung des alten Feuerwehrfahrzeugs der Abteilung Dörlinbach – Überlassung an die Feuerwehr in Kolontár/Ungarn
    Bürgermeister Carsten Gabbert führte aus, dass das neue Feuerwehrfahrzeug in Dörlinbach bereits geliefert wurde und in wenigen Tagen auch zum Einsatz kommen wird. Nun stelle sich die Frage, was mit dem alten Fahrzeug geschehe. Nachdem absehbar war, dass dieses Fahrzeug nur schwer zu verkaufen sein würde und auch die möglichen Erlöse aus einem Verkauf wohl eher gering sein dürften, wurde mit einigen osteuropäischen Ländern Kontakt aufgenommen, ob ein solches Fahrzeug dort benötigt würde. Das Generalkonsulat der Republik Ungarn hat sich daraufhin gemeldet, und darauf hingewiesen, dass die Gemeinde Kolontár hier dringenden Bedarf habe. Dort war vor einem halben Jahr das katastrophale Unglück eines Dammbruchs geschehen. Hierbei ergossen sich ca. 700.000 qm giftigen Schlamms über das Dorf. Es gab Tote und Verletzte und die Auswirkungen sind bis heute sichtbar. Bürgermeister Gabbert führte aus, dass das alte Dörlinbacher Fahrzeug hier sicher einen sehr großen Nutzen für die Menschen haben dürfte.
    Feuerwehrkommandant und Gemeinderat Achim Zehnle wies darauf hin, dass der Verkauf des Fahrzeugs sicher nicht sehr erfolgversprechend ist und es ihm daher insgesamt leichter falle, dieser Aktion zuzustimmen. Gemeinderat Eugen Göppert regte an, dass die Fahrtkosten durch Zuschüsse gedeckt werden sollten. Carsten Gabbert erläuterte, dass bereits Kontakt zur Baden-Württemberg-Stiftung bestehe, die eine Übernahme der Fahrtkosten in Aussicht gestellt hat. Gemeinderat Matthias Wangler fragte wegen einer Überführung des Fahrzeugs durch eine Spedition an. Die Bürgermeister-Stellvertreter Damian Göppert und Klaus Winterer hoben den humanitären Charakter dieser Maßnahme hervor.
    Der Gemeinderat beschloss einstimmig die Schenkung nach Ungarn. 
  7. Nahwärme Schuttertal – Sachstand und mögliches weiteres Vorgehen
    Zunächst erläuterte der Bürgermeister kurz die Geschichte des Projekts mit dem Ergebnis, dass das weitere Verfahren jetzt neu überlegt werden müsse. Er stellte verschiedene Handlungsmöglichkeiten dar. Aus seiner Sicht sei die naheliegendste, gemeinsam mit der Kirchengemeinde zu versuchen, eine günstige Lösung für die zentralen Gebäude zu finden, d.h. für Schule/Halle, Rathaus und die kirchlichen Gebäude (außer dem eigentlichen Kirchengebäude). Hier erscheint eine kostengünstige und zukunftsfähige Lösung am wahrscheinlichsten. Der Gemeinderat solle über diese Fragen in den nächsten Wochen beraten und dann zu einem Ergebnis kommen. Zunächst werden in der nächsten Sitzung hierzu noch einige Überlegungen der BEN (BiomasseEnergieNetzwerk) vorgestellt. 
  8. Aufstellung des Bebauungsplanes „Gewerbegebiet Untertal“ sowie der örtlichen Bauvorschriften zum Bebauungsplan „Gewerbegebiet Untertal“, Ortsteil Schuttertal
    Bevor Planerin Lioba Fischer den Bebauungsplanentwurf vorstellte, erläuterte Carsten Gabbert zunächst, dass es nun darum gehe nach einigen Jahrzehnten Vorbereitung endlich den Bebauungsplan zu einem Ende zu bringen und zu beschließen. Es wurde in den letzten Monaten versucht, mit allen Beteiligten eine möglichst gute Lösung zu finden. Da aber einige Zielkonflikte vorlägen, gäbe es sicherlich keine Lösung, die alle Interessen komplett befriedigen kann. Dennoch läge jetzt eine gute Grundlage für die weitere Arbeit vor.
    Lioba Fischer erläuterte ausführlich die eingegangenen Einwände. Sie betonte, dass von behördlicher Seite kaum Einwendungen kamen, was ein Beleg dafür sei, dass der Bebauungsplan gut vorbereitet sei und auf stabilen Füßen stehe. Dennoch gab es einige private Einwendungen. Sie stellte die Abwägungsvorschläge detailliert vor. Der Gemeinderat beschloss anschließend einstimmig die vorgeschlagenen Abwägungen, sowie den Bebauungsplan und die örtlichen Bauvorschriften jeweils als Satzung. 
  9. Anträge und Anfragen aus der Mitte des Gemeinderates
    Bürgermeister – Stellvertreter Klaus Winterer fragte mit Bezug auf das Gewerbegebiet Untertal an, inwieweit weitere gewerbliche Flächen in der Gemeinde Schuttertal zur Verfügung stünden. Der Bürgermeister erläuterte, dass gerade diese Fragestellung in der aktuellen Flächennutzungsplan-Fortschreibung behandelt werden müsse.
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