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  1. Vorstellung des neuen Internetauftritts www.schuttertal.de
    Bürgermeister Gabbert führte aus, dass seit vielen Monaten im Hintergrund von den Mitarbeiterinnen Manuela Ketterer und Gabriela Griesbaum an der Neugestaltung der Gemeinde-Homepage gearbeitet wurde. Er dankte den beiden für die sehr gute Arbeit. Die neue Internetseite könne sich mehr als sehen lassen. Hierzu finden Sie einen gesonderten Bericht in dieser Ausgabe. 
  2. Beratung und Beschlussfassung über den neuen Kindergartenvertrag
    Der Gemeinderat hat sich seit geraumer Zeit mit der Neugestaltung des Kindergartenvertrags beschäftigt. Der Bürgermeister ging auf die wesentlichen Punkte der Diskussion ein:
    - Zunächst musste entschieden werden, ob man dem Antrag der Pfarrgemeinden bzw. des Erzbischöflichen Ordinariats entspricht, dass die Gemeinde in Zukunft 88 % des Betriebskostendefizits trägt (bisher 85%). Dies bedeute Mehrkosten von ca. 18.000 €.
    - Außerdem lag der Antrag vor, dass die Gemeinde die „Kindergartengeschäftsführung“ mitfinanziert. Hierfür müssen mindestens zusätzlich 4.500 € von der Gemeinde aufgewendet werden. Bürgermeister Gabbert äußerte hier seine Unzufriedenheit. Dies sei ein weiteres Beispiel, dass einmal mehr das Prinzip „Wer bestellt, bezahlt“ nicht eingehalten wurde. Die Kirchengemeinden möchten diese Veränderung gemeinsam mit der Katholischen Verrechnungsstelle. Die Gemeinde hat letztendlich keine Wahl und muss dies mitfinanzieren. Insbesondere in den zukünftigen Fragen zur Seelsorgeeinheit wird dieser Aspekt der Geschäftsführung nicht unwichtig werden. Es werde ja auch so sein, dass die Trägerschaft dann nicht mehr bei den Pfarrgemeinden vor Ort liege, sondern bei der großen Seelsorgeeinheit, bei der noch nicht sicher ist,  wie die Ehrenamtlichen aus unserer Gemeinde eingebunden sein werden. Fest steht jedoch, dass die Ortsteile der Gemeinde Schuttertal in dem neuen Verbund sehr kleine Partner sein werden.
    - Enttäuscht zeigte sich Bürgermeister Gabbert, dass alle Verbesserungsvorschläge des Gemeinderats, die dieser jeweils einstimmig beschlossen hatte, vom Ordinariat abgelehnt wurden. So wollte die Gemeinde, dass im Kuratorium z.B. auch über pädagogische Fragen diskutiert werden kann (!). Als Beispiel nannte er Zukunftsfragen wie die nach einem sogenannten „Bildungshaus“. Diese Fragen sollten doch im Kuratorium erörtert werden können, laut Vertrag ist dies nun aber eigentlich nicht möglich. Dies mache aus seiner Sicht keinen Sinn. Auch war es der Wunsch der Gemeinde, einen festen Termin zu vereinbaren, um Gespräche zwischen Kindergartenleiterinnen, Geschäftsführung und Gemeinde zu ermöglichen. Oft sei es so, dass Eltern sich direkt an die Gemeinde wenden und die Fragen dann gar nicht beantwortet werden können, weil einfach die Kommunikation fehlt. Hier waren sich im Vorfeld eigentlich alle einig, dass hierzu ein fester, regelmäßiger Termin etabliert werden soll, damit man sich austauschen kann. Aber auch dies wurde abgelehnt. „Dies sei eigentlich nicht die Zusammenarbeit, die sich der Gemeinderat wünscht“, so Gabbert. Dennoch sei es relativ alternativlos, diese Beschlüsse so zu fassen. Der Gemeinderat beschloss den neuen Vertrag dann einstimmig. 
  3. Anträge und Anfragen aus der Mitte des Gemeinderates
    Bürgermeister – Stellvertreterin Gisela Himmelsbach fragte nach dem Stand der Nahwärmeversorgung Schuttertal. Bürgermeister Gabbert erläuterte, dass er weiterhin davon ausgehe, dass der Contractor zu seinem Wort stehe: Zugesagt ist Baubeginn im April und Lieferung der Wärme ab Juli diesen Jahres. 
  4. Bekanntgaben der Verwaltung
    Aktuelles
    Bürgermeister Gabbert erläuterte dem Gemeinderat, dass der Versuch leider gescheitert sei, auf dem Rathausdach in Schuttertal ein Storchenpaar anzusiedeln. Auch wenn die grundsätzlichen Rahmenbedingungen günstig seien, so ist dies wegen der umliegenden Freileitungen aber auch wegen der Durchschnittstemperatur in Schuttertal nach Aussage von Experten nicht möglich. Der Bürgermeister wies außerdem darauf hin, dass diese Ansiedlung nichts mit dem Kinderrückgang zu tun habe.

Bericht aus der öffentlichen Sitzung des Bauausschusses

Der Bauausschuss erteilte zunächst das erforderliche Einvernehmen der Gemeinde zum geplanten Teilabbruch und Wiederaufbau des Ökonomiegebäudes sowie zum Ausbau einer Dachgeschosswohnung auf dem Grundstück Flurst.Nr. 420 Gemarkung Schweighausen (Harmersbach 11).
Außerdem wurde dem Bauantrag zum Aufbau von drei Dachgauben auf dem bestehenden Wohnhaus „Goethestr. 4“ (Flurst.Nr. 530 Gemarkung Schweighausen) zugestimmt.
Abschließend wurde der Antrag des Gewerbe- und Touristikvereins GUT Schuttertal auf Änderung der Nutzung des bisherigen Geräteraumes in einen Kiosk auf dem Grundstück Flurst.Nr. 293 Gemarkung Dörlinbach (neue PitPat-Anlage) vorgelegt. Auch hierzu wurde das Einvernehmen der Gemeinde erteilt
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