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Einen ganzen Katalog mit Vorschlägen war das Ergebnis des Arbeitskreis Jugend in der Gemeinde, der beim ersten Treffen erarbeitet worden war. In der Versammlung zum Thema Familienfreundliches Schuttertal, welche im Frühjahr stattfand, gab es die meisten Rückmeldungen zum Thema Jugend, weshalb Bürgermeister Carsten Gabbert einen Arbeitskreis Jugend ins Leben gerufen hatte. Von Abenteuerwochenende über Jugendcafe bis Teenie-Club reichten die Ideen, die gesammelt worden waren. Und nicht nur am Schluss des Gesprächs am Dienstagabend sondern auch schon bei der ersten Veranstaltung kam die Rede immer auf den Einsatz eines Jugendbetreuers. Was an diesem Abend eigentlich fehlte, war die Teilnahme von Mädchen aus den bestehenden Jugendgruppen, die sich vor allem aus Mitgliedern der KJG’s der drei Ortsteile zusammensetzen.

Bürgermeister Gabbert hatte sich im Vorfeld um die Betreuung von Jugendlichen in anderen Gemeinden umgehört und teilte mit, dass es nur noch wenige Gemeinden im ehemaligen Kreis Lahr gebe, die keine solche Einrichtung für die jungen Bürger anbieten würden. Am Beispiel Friesenheim zeigte er, dass die Angebote an die Jugendlichen kaum ehrenamtlich geschultert werden können, da Personen mit dem entsprechender Freizeit und der fachlichen Kompetenz schwer zu finden seien. Dennoch soll aber ein Netz von Ehrenamtlichen die Arbeit eines „Profis“ unterstützen. In allen drei Ortsteilen wären Räume der KJG’s vorhanden, die bereits von Jugendlichen besucht werden. Die Gemeindeverwaltung will deshalb mit der Kirche Gespräche führen, ob eine weitergehende Nutzung für dieses Projekt möglich wäre. „Machen wir so etwas und nehmen wir hierfür Geld in die Hand?“ Um dies festzustellen, soll bei den Jugendlichen eine Umfrage durchgeführt werden, um die Bedürfnisse und Wünsche der einzelnen Altersgruppen zu ermitteln. Dies sollte nach Ansicht aller Beteiligten bereits durch einen Jugendbetreuer geschehen. Denn was nützt eine Einrichtung, die nicht angenommen wird. So wurde auch die Einrichtung eines Bike-Parks nicht von vornherein gut geheißen, da dieser zentral für alle drei Ortsteile angelegt werden sollte. Hierfür könnte man beim Ziegelhüttenplatz etwas tun. Bürgermeister-Stellvertreter Anton Singler machte seitens des MSC Alemannorum das Angebot, die Trainingsstrecke auf dem Eckle zu nutzen. Dies kann an bestimmten Tagen erfolgen und die jungen Biker könnten von den Eltern oder mit gemeindeeigenen Fahrzeugen gebracht und wieder geholt werden. Ganz wichtig ist und darüber war man sich in der Versammlung einig, dass das Angebot für die jungen Bürger als Kann nicht als Muss zur Verfügung steht. Einrichtungen oder Gegenstände für die Räumlichkeiten könnten von Jugendlichen unter Anleitung angefertigt werden. Gleichzeitig bestünde auch die Möglichkeit altersübergreifend bei solchen Aktionen schon berufstätige und jüngere Heranwachsende gemeinsam etwas tun zu lassen.

Es wurde auch die Einrichtung eines zentralen Raums in der Gemeinde angesprochen, doch möchte man erst die vorhandenen Plätze nutzen. Dies sind eben die Räumlichkeiten der KJG’s, die dann auch in den Nachmittagsstunden genutzt würden. Dass die Jugendlichen sich für einzelne Veranstaltungen zentral treffen könnten wurde im Grunde positiv beurteilt, damit wäre ein Schritt in Richtung Zusammenwachsen in der Gemeinde getan. Da sich die Kinder bereits aus der Schule kennen, sollen diese Einrichtungen auch in die Arbeit mit eingebunden werden. Dies vor Allem deshalb, um den Teenagern auch Hilfestellung bei Problemen geben zu können. Und hier kam die Rede wieder auf den Einsatz eines professionellen Jugendbetreuers. Im Haushalt 2009 der Gemeinde sind für die Jugendarbeit 10.000 Euro geplant. Dieser Betrag muss vom Gemeinderat noch abgesegnet werden. Dann wäre der Weg frei um sich konkret mit diesem Projekt auseinander zu setzen. Dann könnte man Ende Januar 2009 bereits mit einem Anforderungskatalog die ersten Schritte für das Angebot Freizeitgestaltung Jugendlicher in Schuttertal gemacht werden.

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